FRANCESCA CANALI
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Canali-Trawöger, Flöten


Canali-Trawöger, Flöten
Das Flötenpaar Francesca Canali und Norbert Trawöger (www.traweeg.at) begibt sich auf die Suche nach dem fernen Klang (Programm: so fern, so nah), reist entlang der Donau (Programm: Donau), macht klangliche Untersuchungen "wenn die zeit flöten geht" (=Programm) oder findet stille Musik (Programm: Schweiget ihr Flöten) nie ohne all ihre Flöten, ihre ungenierten Programmzusammenstellungen, die Musiken aus allen Zeiten und Arten zusammenfinden lassen, dies immer mit großer Hingabe und Virtuosität und nie ohne Kommentare, Geschichten, oder auch verbale Assoziationen... Francesca Canali und Norbert Trawöger legieren in ihren Konzertprogrammen „alte und neue“ Klänge auf großen und kleinen Flöten. Sie bauen variable Programme, das Musiken aus vier Jahrhunderten nebeneinander, aneinander oder miteinander verschmelzen lässt.
Ihr Repertoire ist von origineller Breite und bewohnt Klanglandschaften von Bach und seinen Söhnen, aus dem Umfeld Mozarts, Kuhlau, John Cage, Isang Yun, Petr Eben, Jean Francaix, Goffredo Petrassi, Paul Hindemith, Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Belá Bartok, Grigorias Dinicu, Dinu Lipatti, Antal Dorati, György Kurtag oder Isang Yun und vielen anderen mehr oder neue, für sie geschriebene, Klänge wie etwa von Balduin Sulzer oder Rudolf Jungwirth oder Spontanes, Improvisiertes....
Auf sympathische und sprühende Weise führen sich auch immer wieder verbal kommentierend durch ihre Klangreisen!


 
AKTUELLE PROGRAMME 


- „Wenn die Zeit Flöte geht!“
eine kommentierte Klangreise mit allerlei Flöten aus vielerlei Ländern und Zeiten von Johann Sebastian Bach bis Isang Yun! Eine unterhaltsame musikalische Reise, in der man oft nicht mehr weiß, in welcher Zeit man sich befindet. Musik von Bach und seinen Söhnen, aus dem Umfeld Mozarts, Kuhlau, John Cage, Isang Yun, Gyorgi Kurtag, Petr Eben, Jean Francaix, Goffredo Petrassi, vielen anderen mehr und Neuestem - Stücke, die gerade für uns entstehen von Jungwirth, Sulzer.... Eine musikalische Reise nicht nur ins Blaue und nicht ohne verbale Kommentare!

- „Von nah, von fern. So fern, so nah. Auf der Suche nach dem fernen Klang“das Flötenpaar begibt sich auf die Suche nach dem fernen Klang und gelangt auf dieser Reise unweigerlich ins Reich der Utopie. Die Utopie ist der Spielraum der Klänge: dort nur dort bekommt man ferne und nahe Klänge zu fassen. - Klänge, die in ihrer Grundbeschaffenheit theatral, hapitsch wie in Balduin Sulzers „dramolett“ sind, flüchtig und wohlriechend wie etwa in Charles Koechlin sonata, getränkt von folkloristischen Böden wie in Bela Bartoks Duos oder...... Musik von Johann Sebastian Bach, Charles Koechlin, Balduin Sulzer, John Cage, Marin Marais, Harrison Birtwistle, Goffredo Petrassi,.....

- „Schweiget ihr Flöten“
Ein Programm, das die Ränder des Erklingens aufsucht, die Ohren spitzen lässt, um das Herz wieder schlagen zu hören. Stille Musik von Bach, über Pärt, Birtwistle hin zu John Cage.

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„Reise entlang der Donau“Eine Reise entlang der Donau vom Ursprung bis zur Mündung im Gestern und im Heute!Die beiden Musiker begeben sich mit verschiedensten Flöten auf ein musikalische Schiffahrt zu den interessantesten Gegenden am Strom und ihren Klangräumen. Klangstationen: Johann Sebastian Bach – Paul Hindemith -Wolfgang Amadeus Mozart – Balduin Sulzer (UA) – Joseph Haydn - Belá Bartok – Grigorias Dinicu – Dinu Lipatti – Antal Dorati – György Kurtag und dazwischen auch Volkstöne der klingenden Landstriche.

-  und, und, und, ........


 PRESSE  

„Viel Zeit ging flöten, aber das sehr gekonnt! Wenn es im übervollen Saal Stimmung fürs "Neue Musiktheater" gibt, ist sogar der Spatenstich für die Straßenverlegung schon ein freudiger Anlaß - so Dr. Ritschel zu Beginn eines höchs ungewöhnlichen Konzertes mit dem Titel:"Wenn die Zeit flöten geht". Zu Gast: das renomierte Flötenduo Francesca Canali und Norbert Trawöger - Querflöten, die in ihrerm Programmablauf  aus einer internationalen Schatzkiste manche Ungewöhnlichkeit hervorholten und diese mit betont szenischer Spielfreude präsentierten. So hörte man Arvo Pärt gemixt mit Henryk Mikolaj Gorecki - also amüsantes aus den 30iger Jahren - oder Jean Francaix "Allegro" und dann eine versöhnlich angeheiterte" Vogelfänger"  Bravour aus Mozarts Zauberflöte. In unbeschreiblicher Instrumentalartistik erfreute die Opernfreunde auch die Ouvertüre zu Rossinis "Barbier". Quirlig und höchst charmant sprudelnd. Herzlicher Beifall.“ Neues Volksblatt

„Unbeschreibliche Instrumentalartistik des Querflötenduos. Stücke von Marais bis Pärt oder Rossinis- Ouverture animierten das Künstlerpaar zu hinreißenden technischen, musikantischen, klanglichen, sogar szenischen Bravourakten, die schließlich in Balduin Sulzers von aggressiv funkelndem Charme geprägter Komposition „Frannorcebertosca“ für 2 Flöten und Streicher mündeten.“ OÖ Krone Zeitung
 
„Im wahrsten Wortsinn Zauberflöten! Mystische Qualitäten hatte die Sonate für zwei flöten von Koechlin: Die in Salzburg lebende Römerin und Norbert trawöger setzten im Duett die Partien einfühlsam und markant um.“ Der Neue Tag - Oberpfalz
 
„Im Mittelpunkt stand die Uraufführung von Balduin Sulzers Flöten-Doppelkonzert ("Konzertante Invention für zwei Querflöten und Streicher"), auf Anregung der zwei ausgezeichneten Solisten Francesca Canali (Rom) und Norbert Trawöger entstanden. Deren großes technisches und gestalterisches Können hat sich im harmonischen Zusammenspiel voll entfaltet: Der unverkennbare Sulzer-Sound war geistreich und einfallsreich, humorvoll und gut für Überraschungen präsent, dabei die Solisten fordernd und für die Zuhörer vergnüglich. Man könnte glauben, in einzelnen Abschnitten treibt ein Spaßvogel sein Unwesen, lässt die beiden Instrumente bald in Zwiesprache schmachten, furios watscheln usw., bis eine liebliche Melodie förmlich zum Mitsingen das Ende markiert.„ OÖ Nachrichten 
 
„....Glanzpunkt des Abends: das neue Konzert "Frannorcebertosca" für zwei Flöten von Balduin Sulzer. Der oberösterreichische Komponist schrieb - unverwechselbar in seiner Handschrift - einen Flirt, der sich zum Liebes- und Lebensspiel aufschaukelt. Marschrhythmen stehen im Hintergrund, stets durch Brüche aus dem Vorhersehbaren gerissen. Virtuos und kongenial Francesca Canali und Norbert Trawöger als Solisten. „  Krone Zeitung
 


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